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aNorm: Die Fortsetzung der Loudness-Revolution

aNorm Introduction

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aNorm™ (Adaptive Loudness Normalization) ist nicht einfach eine neue Norm. Es ist die neue Norm für Loudness Processing.

Es handelt sich hier um einen neuen Ansatz für die adaptive Normalisierung der Lautheit, der einfacher zu konfigurieren und zu verwenden ist als andere Lösungen für die Lautheitskorrektur.

Gleichzeitig überzeugt aNorm durch herausragende Audioqualität und sorgt überdies dafür, dass Sie im Rahmen der internationalen Normen und gesetzlichen Vorgaben für Lautheit bleiben.

Mit aNorm wird auch eine ganz neue Form der Darstellung des Signals vor und nach dem Loudness Processing eingeführt: Das bildschöne Butterfly Meter™ zeigt Ihnen genau, wie und warum Ihr Signal bearbeitet wird.

 

  • Was nicht kaputt ist, muss nicht repariert werden

    Mit aNorm erreichen Sie Ihr Loudness-Ziel, ohne das bearbeitete Signal zu zerquetschen.
  • Zwei Hauptparameter. Ein erstaunliches Ergebnis.

    Geben Sie die Zielwerte für Loudness und Loudness Range vor - das war's!
  • Butterfly: Eine Anzeige der nächsten Generation

    Das innovative Loudness Processing Meter. Nutzen Sie eine auf den ersten Blick verständliche Darstellung des Audiosignals vor und nach der Bearbeitung.

„If it ain’t broke...“

 

aNorm stellt in mehr als einer Hinsicht eine Revolution bei der Audiobearbeitung dar. Das Signal wird zunächst intelligent normalisiert, sodass die Dynamikbearbeitung auf ein Minimum beschränkt werden kann.

Nur wenn die Normalisierung nicht hinreichend ist, um die Zielwerte für Loudness und Loudness Range (LRA) zu erreichen, erfolgt eine dynamische Bearbeitung mit aNorm.

Weiterhin passt sich aNorm so an, dass die am besten geeigneten Werkzeuge für die Dynamikbearbeitung ausgewählt werden, anstatt einfach nur das "schwere Geschütz" starker Signalkomprimierung aufzufahren.

Mit anderen Worten: aNorm erfüllt die Vorgaben für die Lautheit, anstatt das Audiosignal durch unnötige Bearbeitung zu kompromittieren.

Zwei Hauptparameter

 

Lautheit ist ein komplexes Thema. aNorm aber ermöglicht es, sich bei der Produktion und Übertragung grundsätzlich auf zwei Parameter zu konzentrieren: Loudness Target und Loudness Range Target.

Bevor das Signal ausgegeben wird, durchläuft es zur Vorbereitung für die lineare Übertragung oder Datenreduktion einen Limiter, der sich durch eine ausgesprochen zurückhaltende und audiogerechte Charkteristik auszeichnet.

Nach der Festlegung der Zielgrößen für Produktion und Übertragung können Produktionskriterien entsprechend angepasst werden, sodass die Bearbeitung mit aNorm automatisch auf das erforderliche Minimum reduziert wird. Ggf. kann die Bearbeitung auf Übergänge beschränkt werden.

aNorm – Loudness-Parameter

Hauptparameter 1: Loudness Target

Geben Sie hier einfach den Zielwert für die Programmlautheit an. Typische Werte sind -23 oder -24 LUFS/LKFS für HD TV und -16 LUFS/LKFS für mobile Plattformen.

Hauptparameter 2: Loudness Range Maximum

Verwenden Sie diesen Regler, um den Maximalwert für Loudness Range (LRA) einzustellen. Je niedriger Sie diesen Wert ansetzen, um so stärker wird das Signal komprimiert – und umgekehrt.

Input Content

Verwenden Sie diese Einstellung, um mitzuteilen, ob das eingehenden Signal bereits normalisiert wurde. Wenn Sie nicht sicher sind, verwenden Sie die Einstellung „Not Norm.“

Reset

Sie können diese Schaltfläche jederzeit verwenden, um die Loudness-Bearbeitung zurückzusetzen. Sobald Sie darauf klicken, beginnt eine neue „Runde“ der Loudness-Bearbeitung. aNorm sollte möglichst beim Übergang von einem Programm zum nächsten zurückgesetzt werden.

Butterfly Meter Resolution

Mit diesem Regler legen Sie die Auflösung des „Rasters“ für das Butterfly Meter fest. Sie können hier Einstellungen wie 6 oder 10 LU (Loudness Units) pro Abschnitt wählen.

Butterfly Meter Scale

Verwenden Sie diesen Parameter, um zwischen einer „absoluten“ und „relativen“ Skala zu wählen.

aNorm Gain Meter

Diese horizontale Anzeige zeigt (in dB), wie stark der Pegel durch aNorm im Rahmen der Lautheitskorrektur angehoben oder abgesenkt wird.

Processing Rate

Mit diesem Regler geben Sie vor, wie schnell/„aggressiv“ die Signalbearbeitung erfolgen soll. Wählen Sie zwischen „Slow“, „Medium“ und „Fast“.

UpCon

Zeigt eine Format-Hochwandlung von Mono oder Stereo auf 5.1 an.

DMix

Zeigt eine Formatwandlung (Downmix) von 5.1 auf Stereo oder Mono an.

aNorm

Zeigt an, ob die Lautheit durch die Signalbearbeitung erhöht oder vermindert wird.

aNorm Demo-Videos

Butterfly and Radar Horizontal

In diesen Demos können Sie hören und sehen, welche Ergebnisse aNorm bei verschiedenen Inhalten, Aufgabenstellungen und Plattformen liefert.

Wenn Sie die die Butterfly-Anzeige betrachten, beachten Sie bitte, dass diese gleichzeitig das Signal vor und nach dem Loudness Processing zeigt. Das Signal vor der Bearbeitung wird links, das bearbeitete Signal rechts gezeigt.

Achten Sie auf die kleinen blauen Dreiecke auf beiden Seiten. Sie zeigen die Programmlautheit. Bedenken Sie hierbei, dass bei den meisten Rundfunkstandards ein Toleranzbereich von ±1 LU belassen wird und dass es nicht darum geht, zu jedem Zeitpunkt "on target" zu sein - es geht darum, insgesamt im Zielbereich zu bleiben und dabei die Dynamik und die hohe Qualität des Audiosignals zu erhalten.

Am Ende jedes Videos wird auf unser bekanntes Loudness Radar Meter umgeschaltet. Hier können Sie sich überzeugen, dass aNorm die Zielvorgaben erfüllt hat.

Um Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden, werden in keinem dieser Demovideos mehr als 40 Sekunden des betreffenden Signals verwendet.

Musik – vor Normalisierung

aNorm Demo: Pre-Normalized Music

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Was nicht kaputt ist, muss nicht repariert werden! "Brothers in Arms" von den Dire Straits stammt aus einer Zeit, in der man Musikproduktionen noch einen größeren Dynamikumfang zustand. Da der LRA-Zielwert (Loudness Range) bei 14 LU liegt und das Signal bereits normalisiert wurde, ist praktisch keine Bearbeitung erforderlich. Wäre hier ein kleinerer Wert für Loudness Rang (LRA) vorgegeben worden, würde aNorm die Dynamik entsprechend bearbeiten.

Sie hören zunächst 20 Sekunden der ersten Strophe, gefolgt von 10 Sekunden Gitarre und dann den letzten 10 Sekunden.

Am Ende schalten wir auf das Loudness Radar Meter um, um das exakte Messergebnis zu zeigen. Dann wechseln wir wieder zur Butterfly-Anzeige. Dort sehen Sie, dass die Programmlautheit (angezeigt durch das rechte blaue Dreieck) mit größtmöglicher Präzision den Zielwert anstrebt.

Nicht normalisierte Sprache (schnelle Signalbearbeitung)

aNorm Demo: Non-Normalized Speech (fast processing)

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Die Radiomeldung zum "D-Day" am 6. Juni 1944. aNorm wurde für eine schnell wirkende Normalisierung des nicht normalisierten Sprachsignals konfiguriert.

aNorm wird hier nicht zur Komprimierung verwendet, da der Vortrag bereits sehr konturiert und der LRA-Bereich sehr klein ist.

In dieser Demonstration hören Sie die ersten und die letzten 20 Sekunden der Ankündigung.

Am Ende schalten wir auf das Loudness Radar Meter um, um das exakte Messergebnis zu zeigen. Dann wechseln wir wieder zur Butterfly-Anzeige. Dort sehen Sie, dass die Programmlautheit (angezeigt durch das rechte blaue Dreieck) mit größtmöglicher Präzision an den Zielwert kommt.

Drama – nicht normalisiert

aNorm Demo: Non-Normalized Drama

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In diesem Beispiel verwenden wir kurze Clips aus der Hochzeitsepisode von "Game of Thrones". Das ursprüngliche Programm hat mit 19,5 LU einen großen Loudness-Range-Bereich, und als Ziel wurden 10 LU definiert.

Zuerst hören Sie 20 Sekunden Musik und Ambiente, dann wechseln wir 10 Sekunden lang auf Sprache und dann 10 Sekunden lang auf Kampfgeräusche.

Am Ende schalten wir auf das Loudness Radar Meter um, um das exakte Messergebnis zu zeigen. Dann wechseln wir wieder zur Butterfly-Anzeige. Dort sehen Sie, dass die Programmlautheit (angezeigt durch das rechte blaue Dreieck) mit größtmöglicher Präzision an den Zielwert kommt.

„On the fly“-Normalisierung für mobil

aNorm Demo: On-The-Fly Normalization for Mobile

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In dieser Demo können Sie die on-the-fly-Normalisierung und -Bearbeitung eines Sprachbeitrags des Senders BBC Radio 4 sehen und hören. Er wird gleichzeitig für die Zielformate Mobil und PodCast konvertiert (Loudness Target-Wert -16 LUFS). Beachten Sie den unhörbar arbeitenden Limiter - ein wichtiges Element, wenn nur ein begrenzter Headroom zur Verfügung steht.

Zuerst hören Sie 20 Sekunden lang eine männliche Stimme und dann 20 Sekunden lang eine weibliche Stimme aus derselben Radiosendung.

Am Ende schalten wir auf das Loudness Radar Meter um, um das exakte Messergebnis zu zeigen. Dann wechseln wir wieder zur Butterfly-Anzeige. Dort sehen Sie, dass die Programmlautheit (angezeigt durch das rechte blaue Dreieck) mit größtmöglicher Präzision an den Zielwert kommt.

Review

Resolution
von Rob James

In action the process is surprisingly transparent. I tried it with a variety of material, some quite challenging and I would have been happy to transmit everything I heard. The new Butterfly meter gives an intuitive overview of the audio pre and post loudness normalisation. aNorm running on a DB6 is a well executed answer to a problem that is or will be faced by most broadcasters.

Aber das ist nicht alles ...

aNorm und der Butterfly Meter sind Bestandteil des "kombinierten" Algorithmus LoudnessWizard II. Neben der revolutionären adaptiven Lautheitsbearbeitung und der völlig neuen, vergleichenden Darstellung der Lautheit vor und nach der Signalbearbeitung umfasst er aich die großartigen Tools aus dem ursprünglichen Loudness Wizard - einschließlich der Formatwandlung (Up Conversion / Down conversion) und dem True-Peak-Limiting.  

Upconversion

Eine automatische, in Echtzeit erfolgende Konvertierung auf 5.1, die permanent das Signal des eingehenden Audiosignals überwacht. Wenn dieses Signal von echtem 5.1 auf Stereo zurückfällt, aktiviert das Modul ohne hörbare Unterbrechung eine überzeugende 5.1-Surround-Aufwärtsformatwandlung. Dabei stören weder Unterbrechungen noch hörbare Artefakte.

Für die Erkennung sind keine Metadaten erforderlich, und die Verzögerung bei der Bearbeitung beträgt nur 2,8 Millisekunden - das ist weniger als ein Zehntel Frame. Es ist also keine zusätzliche Verzögerung zum Erhalt der A/V-Synchronisation erforderlich.

DownConversion

Je nach Zielplattform ist möglicherweise auch ein Kanal-Downmix erforderlich. Dieser erfolgt mit einer überlastungssicheren Auflösung von 48 Bit. Die transparente Transcodierung gewährleistet, dass das ausgehende Signal sich perfekt für mobiles TV, iPod oder IPTV eignet.

Sie können sogar einen Spielfilm mit großem Dynamikumfang automatisch "on the fly" in einwandfreier Audioqualität transcodieren.

True-Peak-Limiting

Die Normalisierung der Lautheit auf der Grundlage der "wahrgenommenen Lautstärke" kann zu Übersteuerungen bei Spitzenwerten führen. Für diesen Fall empfehlen sich True-Peak-Messung und -Limiting als "letzte Verteidigungslinie".

Durch Upsampling ist gewährleistet, dass sogar Signalspitzen zwischen Samples erkannt werden. Das True-Peak-Limiting-Modul von aNorm erfasst solche Einschwingspitzen und sorgt dafür, dass die volle Audiosignalqualität erhalten bleibt.

aNorm - Butterfly Meter

Enthalten: Das Butterfly Meter

Das Butterfly Meter ist fester Bestandteil von aNorm und zeigt das Signal vor und nach der Lautheitsnormalisierung.

Die Visualisierung zeigt Ihnen auf einen Blick, wie und warum das eingehende Audiosignal justiert wird.

Mit anderen Worten: Dieser bemerkenswerten Anzeige gelingt die Balance zwischen Intuition und Information.

 

Mehr über Butterfly Meter erfahren

Leistungsmerkmale

  • Loudness-Prozessor der 2. Generation

    Konsequent für die Erfüllung von Loudness-Vorgaben ohne Kompromisse bei der Audioqualität konzipiert.
  • Adaptive Normalisierung. Adaptive Signalbearbeitung.

    aNorm passt sich in mehrfacher Hinsicht "on the fly" dem zu bearbeitenden Programmabschnitt an.
  • LRA-Vorgaben

    Die Bearbeitung der Dynamik erfolgt erst dann, wenn ein bestimmter Loudness-Range-Wert (LRA) überschritten wird.
  • Für alle Inhalte und Plattformen

    Geeignet für normalisierte und nicht normalisierte Inhalte. Für HD, SD und Mobile.
  • Butterweiche Übergänge

    Optimiert die Übergänge auch von und zu nicht normalisierten Inhalten.
  • Programmunterbrechungen können berücksichtigt werden

    Bei Werbespots kann die Bearbeitung ausgesetzt und dann wieder aufgenommen werden.
  • Butterfly Meter

    Neue Darstellung des Signals vor und nach der Bearbeitung zeigt an, wie und warum diese erfolgt.
  • Entspricht allen relevanten Übertragungsstandards

    U.a. ITU BS.1770-3, ATSC A/85, EBU R128, OP-59, Reg #354 und TR-B32.

Loudness Correction: 1st Generation vs 2nd Generation

aNorm represents a giant leap in loudness processing. The way it adapts to the incoming content on several levels is nothing short of a breakthrough in loudness. A path towards hitting loudness targets without an audible penalty has arisen, while also taking a big step closer to a world of smooth transitions between programs of very diverse nature.

1.gen. - 2. gen. Loudness Adjustment
DB6 featured

Verfügbar für DB6

aNorm und das Butterfly Meter sind Bestandteil der optionalen Lizenz LoudnessWizard II für unseren Broadcast Audio Processor DB6.

Mehr über DB6 erfahren

Up to date in Sachen Standards

Bei der Entwicklung von Rundfunkstandards schenkt man uns Gehör und Vertrauen. Wir haben sogar vielen internationalen Organisationen jene Technologien überlassen, auf denen auch die Arbeit Ihres Senders beruht.

Rechtsvorschriften zur Lautheit im Rundfunk sind ein sich ständig weiterentwickelndes Feld. Aber ganz gleich, wo Sie senden und welche Loudness-Produkte von TC Electronic Sie verwenden: Wir unterstützen wir Sie bei der Einhaltung der jeweils aktuellen Rundfunkstandards, die Sie beim Sendebetrieb zu beachten haben.

Normalisieren oder nicht normalisieren?

2b or not 2b

Sender, die für das Thema Audio sensibilisiert sind, zielen darauf, vor der Übertragung eine Loudness-Normalisierung durchzuführen. Wir haben in zahlreichen Arbeiten nachgewiesen, wie der Ansatz transparenter Normalisierung bei niedrigen Kosten Genre-, Codec- und Plattform-übergreifend die bestmögliche Audioqualität gewährleistet und für eine saubere Trennung von Vordergrund- und Hintergrundelementen sorgt - jetzt und in der Zukunft.

Nur eine gewissenhafte Normalisierung kann gewährleisten, dass der Geist und die revolutionäre Verbesserungen, die sich in EBU R128, TR-B32, ATSC A/85 usw. manifestieren, auch tatsächlich beim Zuhörer ankommen.

aNorm "an der Leine"
Wenn ein Sender sich erstmals mit der Optimierung der Lautheit beschäftigt, ist eine durchgängige vorherige Normalisierung aller Inhalte möglicherweise nicht vom ersten Tag an realisierbar. Daher ist es wichtig, dass aNorm "weiß", ob ein Programmabschnitt bereits normalisiert wurde oder nicht. Dieser Parameters sollte im Idealfall dem Status des Signals folgen, und hierfür können verschiedene Kriterien herangezogen werden:

  • Metadaten im SDI-Stream
  • GPI Switching
  • Steuerung über Ethernet

Unabhängig davon liegt das langfristige Ziel auf der Hand: Soweit wie möglich auf Dateiebene mit bereits normalisiertem Material zu arbeiten - in Verbindung mit Lautheitsmessung bei der Ausstrahlung. Auf dieser Grundlage kann aNorm in der Regel im "Normalized"-Modus angewendet werden und greift dann je nach Zielplattform bei True-Peak- oder Lautheitsspitzen ein.

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