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Über Andy Summers

Durch sein virtuoses Gitarrenspiel, seine legendär gewordenen Riffs und seinen einzigartigen Gitarrensound hat Andy Summers sich einen Platz unter den größten Gitarristen der Rockgeschichte erobert – und das zu Recht!

Andy Summers arbeitet derzeit mit einer Vielzahl von TC-Effekten. Vor allem mit dem Flashback Delay, dem Vortex Flanger und dem Hall of Fame Reverb erschafft Andy auch heute Sounds, die an The Police denken lassen. Gleichzeitig bieten sie die moderne klangliche Flexibilität, mit der er als Songwriter immer wieder neues Terrain erobern kann.

Die englische Multi-Instrumentalist und Komponist James Andrew („Andy“) Summers wurde im Jahr 1942 in Lancashire geboren. In seiner frühen Jugend nahm er Klavierunterricht. 1956 griff er dann – inspiriert durch die wichtigsten musikalischen Strömungen der Zeit – erstmals zur Gitarre.

Als er 16 Jahre alt war, spielte er in den Clubs seiner Region. In seinen Zwanzigern spielte er dann in London bei Rhythm’n Blues-Bands wie zum Beispiel Zoot Money Big Roll Band und The Soft Machine sowie (für eine kurze Zeit im Jahr 1968) bei den Animals.

Nachdem er in den Siebzigern fünf Jahre lang an der California State University Northridge studiert hatte, kehrte Andy Summers nach London zurück.

1977 stieß er zu The Police, wo er deren ursprünglichen Gitarristen Henri Padovani ablöste. The Police wurden schnell berühmt. Die geniale Synthese aus Stewart Copelands hypnotischen Reggae-Rhythmen, Andy Summers’ rasanten Gitarrenriffs und Stings unverkennbarer Stimme trafen den Nerv der Zeit.

Als Mitglied des Trios erschuf Andy Summers einige der wegweisendsten Gitarren-Riffs aller Zeiten, die der Rockmusik eine völlig neue Perspektive eröffneten. Einige seiner brillantesten Beiträge sind zu hören in Songs wie „Message in a bottle“, „Roxanne“, „Walking on the moon“, „Don’t stand so close to me“ und „Every breath you take“.

Im Jahr 1984 – nach sieben Tourneejahren und etwa achtzig Millionen verkauften Tonträgern – lösten The Police sich auf. In seiner Zeit bei The Police gewann Andy zwei Grammys in der Kategorie „Best Rock Instrumental Performance“. Er wurde außerdem in fünf Jahren vom „Guitar Player Magazine“ als bester Pop-Gitarrist gewählt und in die „Guitar Player Hall of Fame“ aufgenommen. Im Jahr 2003 wurden Andy Summers und seine ehemaligen Bandkollegen von The Police – Sting und Stewart Copeland – in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen.

Seit sich The Police im Jahr 1984 aufgelöst haben, war Andy Summers sehr produktiv. Er hat nicht weniger als zwölf Solo-Alben aufgenommen: „XYZ“ (1986), „Mysterious Barricades“ (1988), „The Golden Wire“ (1989), „Charming Snakes“ (1990), „World Gone Strange“ (1991), „Synaesthesia“ (1996), „The Last Dance of Mr. X“ (1997), „A Windham Hill Retrospective“ (1998), „Green Chimneys“ (1999), „Peggy’s Blue Skylight“ (2000), „Earth + Sky“ (2004), and „The X Tracks“ (2005).

Im Jahr 2007 gab es eine kurze Police-Reunion. Eine Tournee, an deren Ende das dritthöchste Einspielergebnis aller Zeiten stand, belegt ein weiteres Mal, welche Wirkung die Musik der Band hatte.

TonePrints von Andy Summers

Videos mit Andy Summers

The Police - Walking On The Moon (Live 1983)

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